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Drei Dinge, die einen Profi ausmachen

Das Wetten auf Sportereignisse ist mittlerweile so populär, dass viele gerne davon leben würden. Aber wenn jemand mit den Tipps auf Sportwetten Geld verdienen möchte und die ganze Sache nicht einfach nur als Hobby sehen will, braucht es mehr als einen Buchmacher, ein wenig Geld und ein paar Stunden Zeit. Es gibt einfach Voraussetzungen, die stimmen müssen. Welche das sind, darum geht es in diesem Text.

Von Wetten leben

Wie bei jedem anderen Job auch, muss der Verdienst durch Tipps auf Sportwetten so groß sein, dass er den Lebensunterhalt deckt. Zuerst denkt man hier an Essen und Trinken, vielleicht doch noch an die Mieter. Doch es geht um mehr: Strom und Gas müssen bezahlt werden, Wasser verbraucht man auch und diverse andere Fixkosten gibt es ebenfalls. Wenn man sich dann auch noch ab und zu ein kleines Extra oder einen Urlaub leisten möchte, müssen die Einnahmen gleich ungleich höher sein. Und wenn man dann auf Summen von mehreren 1000 € im Monat kommt, wird langsam deutlich, dass es wirklich eine Hausnummer darstellt, mit Sportwetten Geld zu verdienen – und vor allem genug davon.

Nicht jeder muss es wissen

Nicht jeder im Umkreis, muss wissen, dass man sich mit dem Geld verdienen durch Sportwetten beschäftigt. Selbst wenn es gelingt, seinen Lebensunterhalt dauerhaft mit Tipps auf Sportereignisse zu verdienen, heißt das noch lange nicht, dass das jeder wissen sollte. Im Grunde genommen spricht ja nichts dagegen, sein Geld auf diese Weise zu verdienen. Doch man sollte sich im Klaren darüber sein, dass die Gesetzeslage noch nicht ganz eindeutig ist. So muss noch geklärt werden, ob zum Beispiel Steuern gezahlt werden müssen. Weiterhin wird man auf viele Neider treffen, die einem ausreden wollen, was man da tut. Deshalb: Wenn man mit Sportwetten Geld verdienen möchte oder dies bereits tut, sollte man sich genau überlegen, ob und wem man davon erzählt.

Fähigkeiten nutzen und Wissen aneignen

Wer in bestimmten Sportarten, vorzugsweise in solchen, in denen viele Wetten abgegeben werden können, einen gewisses Maß an Wissen hat, ist klar im Vorteil. Möchte man beispielsweise Wetten im Fußball abschließen, so sollte man wissen, welche Teams gut sind und welche schlecht. Außerdem macht es Sinn, jegliche Veränderungen sofort einordnen zu können. Wie zum Beispiel wirkt sich die Krankheit eines Spielers aus? Welches Ergebnis hat eine Umstellung der Aufstellung? Wie kann man es einordnen, wenn ein Trainer kurzfristig die Strategie ändert? Solche und andere Fragen zu beantworten, und dafür nicht zu viel Zeit zu benötigen, ist wichtig. Natürlich kann man sich all die Antworten auf die Fragen auch heraussuchen, aber wenn so was zum Beispiel innerhalb einer Partie passiert, kann es schon zu spät sein, wenn man erst anfängt zu suchen. Natürlich können diese Fragen auf andere Sportarten übertragen werden. Wichtig ist, dass man eine Sportart wählt, in der man zumindest die Motivation hat, sich viel Wissen anzueignen.

Neben dem Wissen, welches man sich früher oder später unweigerlich aneignen muss, braucht es jedoch noch mehr. So sollte ein Sportwettenprofi in der Lage sein, mathematisch zu denken. Er muss knallhart für sich selbst aufzeigen können, ob eine Wettstrategie erfolgreich ist oder nicht. Es bringt ihm nichts, sich in die eigene Tasche zu lügen, denn es geht um den eigenen Lebensunterhalt, wie oben bereits festgestellt wurde. Weiterhin muss der Profi in der Lage sein, neue Wettsysteme beurteilen zu können, sie Risiko frei zu testen und gegebenenfalls sinnvoll in die bereits vorhandenen Systeme integrieren zu können. Das alles ist wichtig, denn alle Punkte machen einen guten Geschäftsmann aus. Und ein Sportwetten-Profi ist am Ende nichts weiter als ein guter Geschäftsmann, der von seinem Business leben möchte.

Die richtige Strategie finden

Es gibt für jeden die richtige Strategie, wenn es um Sportwetten geht. Da gibt es die Systeme, welche eine große Risikobereitschaft brauchen, und solche, die darauf basieren, wenige Gewinne einzufahren, dafür aber relativ risikoarm zu sein. Für welche Strategie man sich entscheidet, ist letztendlich egal. Wichtig ist, wie oben geschrieben, dass die Fähigkeit da ist, zu beurteilen, ob die Strategie erfolgreich ist oder nicht. Denn am Ende muss sie so gut sein, dass mehr Geld auf dem Wettkonto ist als vorher. Ein guter Geschäftsmann hat doch bereits ausgerechnet, wie viel Geld er monatlich zur Verfügung haben muss. Damit weiß er auch, wie viel Geld die Sportwetten bzw. das System einspielen müssen. Nun kann jeder selbst ausrechnen, ob die Wettstrategie ausreichend funktioniert. Übrigens ist eine hohe monatliche Einnahme nicht nur abhängig von der Wettstrategie, sondern natürlich auch vom Startkapital. Deshalb sollten Menschen, die sich neu bei einem Buchmacher anmelden, darauf achten, dass sie einen möglichst hohen Neukundenbonus nutzen können. In den meisten Fällen wird die Einzahlung dann verdoppelt. Das Gratisgeld ist dann sogar freispielbar, wenn man gewisse Umsätze bei bestimmten Mindestquoten macht. Freispielbar bedeutet, dass das Bonusgeld ohne Abzüge ausgezahlt werden kann.

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