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Glück beim Fußballwetten

Das Wetten auf Sportereignisse ist in Deutschland sehr beliebt und die Popularität von Sportwetten steigt immer weiter. Dabei sind in Deutschland vor allem die Wetten auf Fußballspiele besonders interessant, sodass Woche für Woche vor jedem neuen Spieltag viele Fans ihre Tipps abgeben. Das Angebot an Wettvarianten ist dabei riesig und steigt immer weiter. Leider geht es dabei nicht immer fair zu und einige Wettskandale haben in den letzten Jahren ihre Runde gemacht. Nun könnte man meinen, dass auch Online-Sportwetten-Anbieter in solche Affären verstrickt sind. Das ist aber eher selten der Fall, denn durch ihre konstanten Auszahlungsschlüssel haben sie ihre Einkommen. Leider sind manchmal auch Schiedsrichter verwickelt, denen es wichtiger ist, Geld zu verdienen als eine Partie fair zu pfeifen. Doch nicht nur Schiedsrichter machen Fehler, sondern auch Wetter selber machen häufig Fehler, die fatal sein können, wenn sie mit Sportwetten Geld verdienen möchten. Menschen sind dafür geboren, emotional zu handeln. Bei Sportwetten jedoch sollte das nicht der Fall sein, denn man sollte ein funktionierendes Wettsystem haben, dass man sich auch hält. Manchmal tut man das nicht, wenn man zum Beispiel schlechtes Bauchgefühl hat, was zum Verlust des Geldes auf dem Konto führen kann. Der folgende Text soll sich mit den Fehlern beschäftigen, die Wetter ab und zu mal machen.

Fehler Nummer eins: zu viele Emotionen

Wenn man beim Beispiel Fußball bleibt, weiß man, wie viele Emotionen in so einer Partie sind. Davon bleibt häufig auch der Wetter nicht unberührt und lässt sich ab und zu von seinen Bauchgefühlen leiten. Vor allem wenn man Geld mit Sportwetten verdienen möchte, kann das ein großer Fehler sein. Ein guter Wetter hatte ein funktionierendes Wettsystem, an welches er sich auch hält. Ein gutes Wettsystem ist dann gut, wenn der Nutzer desselben am Ende mehr Geld auf dem Konto hat als vorher. Aber zu einer guten Wettstrategie gehört nicht nur, dass der Geldfluss funktioniert, sondern auch ein gutes Geld- und Risikomanagement. Erst wenn beides funktioniert, ist es für den Wetter möglich, ein dauerhaftes Einkommen zu erzielen.

Fehler Nummer zwei: es fehlen Informationen

Wenn man zum Beispiel auf ein Fußballspiel wetten möchte, braucht man im Vorfeld diverse Informationen. So muss man wissen, welche Spieler spielen, welche Akteure fit sind und welche nicht auf den Rasen laufen können. Weiterhin ist es wichtig, dass man sich über das Umfeld informiert: Welche Strategie soll gespielt werden? Welche Mehrbelastungen gibt es? Gibt es besondere Bedingungen um das Spiel? Gibt es eventuell Diskussionen über den Trainer? Auch eine Glücks- oder Pechsträhne kann das Spielergebnis schon im Voraus beeinflussen. Solche Dinge muss man analysieren, bevor man einen Tipp abgibt. Manchmal ändern sich wichtige Punkte kurz vor einem Spiel. Dann muss man schnell reagieren. Wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht schnell genug an die Information gekommen ist, kann das fatale Folgen haben, denn der Chip ist dann unter Umständen falsch. Das ist ein großer Fehler, den einige Wetter machen. Sie vertrauen darauf, dass ihre Analyse korrekt ist, und schauen dann vor dem Spiel nicht noch einmal, ob sich etwas geändert hat. So reduziert sich die Wahrscheinlichkeit auf einen korrekten Tipp enorm. Das darf natürlich nicht passieren.

Fehler Nummer drei: Selbstüberschätzung

Wichtig ist immer auch, dass man weiß, wie weit man gehen kann. Wie bereits erwähnt, hat ein guter Wetter ein gutes Geld- und Risikomanagement sowie eine gute funktionierende Wettstrategie. Wenn beides vernünftig funktioniert, gibt es für den Wetter keinen Grund, von der Strategie abzuweichen. Erst wenn das Bauchgefühl sagt, dass mit einem von beiden oder sogar mit beiden etwas nicht stimmt, kann es passieren, dass der Sportwetten-Kunde sich selbst überschätzt und „einfach einmal“ eine Wette platziert. Vor allem, wenn jemand schon mehrere Jahre im Geschäft ist und viel Erfahrung gesammelt hat, meint er manchmal, mehr zu können als es wirklich ist. Dann wird schnell mal mehr Geld gesetzt, als eigentlich der Fall sein sollte, und schon läuft man Gefahr, mehr Geld zu verspielen, als man eigentlich wollte. Das Problem: Wenn es funktioniert, freut man sich innerlich und die Gefahr, dass man öfter ein zu hohes Risiko eingeht, wächst immer weiter. Das kann lediglich dadurch durchbrochen werden, dass man verliert. Dies wiederum wäre nicht schön, denn solche Aktionen können den gesamten Kontostand gefährden.

Fazit

Man kann mit Sportwetten auf jeden Fall Geld verdienen, aber man muss wissen was man da tut. Wichtig sind ein gutes Geld- und Risikomanagement sowie eine funktionierende Wettstrategie. Ist beides vorhanden, wird man am Ende des Monats mehr Geld auf dem Konto haben als am Anfang. Da das natürlich das Ziel eines jeden Wetters ist, hat man dann alles richtig gemacht. Mehr Geld kann man zum Beispiel dann verdienen, wenn der Kontostand höher ist. Deshalb sollte jeder potenzielle Neukunde eines Sportwetten-Anbieters darauf achten, den Wettbonus in Anspruch zu nehmen, sofern er angeboten wird. Dadurch wird die Ersteinzahlung häufig verdoppelt.

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