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Poker vs. Sportwetten

Sowohl Poker als auch Sportwetten haben relativ viel mit Glück zu tun. Das kann man nicht bestreiten. Beide haben aber auch etwas mit Mathematik zu tun, denn es ist wichtig Wahrscheinlichkeiten zu berechnen und Analysen vornehmen zu können. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass viele Pokerspieler früher oder später damit anfangen, auch Sportevents zu wetten. Umgekehrt fangen auch Wetter meistens irgendwann damit an, Poker zu spielen. Das ist kein Problem, denn Poker und Sportwetten schließen sich gegenseitig nicht aus. So kann man sich bei einem Sportwetten-Anbieter registrieren und gleichzeitig einen Pokeraccount eröffnen. Es kann sogar sinnvoll sein, beides zu machen, denn wenn man gut ist, kann man durchaus zwei Standbeine haben. Wenn eine Sache nicht so richtig läuft, kann man mit der anderen immer noch Geld verdienen. Doch es gibt neben den genannten Gemeinsamkeiten noch einige Unterschiede zwischen Poker und Sportwetten. Unter anderem diese sollen in diesem Text beschrieben werden.

Die Unterschiede zwischen Poker und Sportwetten

Wenn man Poker spielt, muss man lediglich die Mitspieler analysieren. Wenn man hingegen zum Beispiel auf ein Fußballspiel setzen möchte, muss man in der Lage sein, die gesamte Mannschaft, das Vereinsumfeld und die Bedingungen zu analysieren. So ist es wichtig zu schauen, welche Spieler sehr wichtig sind und wie diese in Form sind. Es ist aber auch wichtig, zu beobachten, ob das Umfeld im Verein stimmt oder ob zum Beispiel ein Trainerwechsel ansteht. Ein Lauf oder eine Pechsträhne kann genauso das Spielergebnis beeinflussen wie eine Mehrbelastung der Spieler, zum Beispiel durch mehrere gleichzeitige Wettbewerbe, in denen die Mannschaft vertreten ist. Diese ganzen Bedingungen müssen beim Pokerspiel nicht beachtet werden. Allerdings ist es einfacher die Analyse beim Fußball vorzunehmen als beim Poker, denn die Informationen sind viel einfacher zu beschaffen. So wird man über die Mitspieler beim Poker kaum Informationen finden können, wenn man nicht über die richtigen Kontakte verfügt. Über Spieler einer Mannschaft jedoch, über ihren Trainer und über aktuelle Ereignisse im Verein kann man sich relativ einfach im Internet informieren. Hierfür braucht man lediglich etwas Zeit und ein wenig Fähigkeit zur Recherche. Dann lassen sich alle Informationen schnell und problemlos beschaffen. Der große Unterschied zwischen Poker und Sportwetten ist also, dass es Unterschiede darin gibt, die Informationen zu beschaffen, welche benötigt werden.

Wetten oder Pokern?

Im Zweifelsfall muss man diese Frage gar nicht beantworten, denn es ist natürlich erlaubt, sowohl Sportwetten abzugeben als auch zu pokern. Dennoch sollte man sich am Anfang auf eine Sache konzentrieren, denn es kann durchaus einem Vollzeitjob gleichkommen, eine der beiden Sachen so zu erlernen, dass man damit Geld verdienen kann. Möchte man jedoch nur zum Hobby Poker oder Sportwetten abgeben, kann man das einfach auf zwei Plattformen tun. Manchmal bieten Sportwetten-Anbieter sogar auch eine Pokerplattform an, so dass es gar nicht nötig ist, zwei Konten bei verschiedenen Anbietern zu eröffnen.

Den richtigen Anbieter finden

Die Wahl des richtigen Anbieters ist bei Sportwetten und beim Pokern gar nicht so unterschiedlich. Es ist schließlich wichtig, dass die Anbieter seriös sind und Gewinne am Ende auch auszahlen. Sowohl beim Pokern als auch beim Wetten auf Sportereignisse kann man bei den meisten Anbietern interessante Neukundenboni bekommen. Diese sollte man natürlich in Anspruch nehmen, damit man die Möglichkeit hat, größere Gewinne zu erzielen. Denn größere Kontostände bedeuten größere mögliche Wetteinsätze und daraus folgen mögliche größere Gewinne. Wichtig ist aber auch, zu beachten, wie die Bedingungen aussehen, die man erfüllen muss, um den Bonus frei zu spielen. Wenn man einen Bonus frei spielen möchte, muss man meistens bestimmte Wettumsätze tätigen. Dafür gibt es häufig, beim Wetten auf Sportergebnisse im Speziellen, besonderen Mindestquoten. Diese sind zu erfüllen, damit man das Gratisgeld am Ende auf sein Konto auszahlen kann. Bei seriösen Anbietern sind die Bedingungen dafür nicht allzu hoch angesetzt.

Vor allem, wenn man sich dazu entschieden hat, es mit Sportwetten zu probieren, sollte man auf die Wettsteuer achten. Die Wettsteuer wurde im Jahr 2012 eingeführt und stellt eine Mehrbelastung für die Buchmacher dar. Das bedeutet natürlich auch, dass die Wettsteuer gerne an die Kunden weitergegeben wird. So geben die meisten Sportwetten-Anbieter sie ganz oder teilweise weiter, indem sie sie von den Umsätzen oder von den Gewinnen abziehen. Für den Kunden ist das Ergebnis das gleiche, denn er hat unterm Strich 5 % weniger Gewinn. Wer die Wettsteuer gar nicht bezahlen möchte, kann darauf achten, dass der Buchmacher sie nicht an die Nutzer weitergibt. Dazu müsste man entsprechend im Internet recherchieren, denn diese Anbieter sind nicht mehr so einfach zu finden. Es gibt auch solche Buchmacher, die die Wettsteuer bei bestimmten Wetten und Wettarten selbst bezahlen. Auch diese können interessant sein. Weiterhin sollte man als Neukunde einer Wettbörse darauf achten, dass andere Nutzer den Buchmacher positiv bewertet haben, dafür bietet sich die Recherche auf entsprechenden Meinungsplattformen an.

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