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Sportwetten Strategie beim Eishockey

Klare Außenseiter gibt es beim Eishockey eher selten, weshalb sich hier ein Unterschied zwischen dem Eishockey und einigen anderen Sportarten auftut. Meistens kann man anhand der Quotierungen sehen, welcher der Favorit ist und welches Team den Außenseiter darstellt. Beim Eishockey ist es nicht ganz so einfach, denn die Quotierungen sind häufig sehr ausgeglichen und somit kann ein unerfahrener Wetter nicht auf Anhieb sehen, welches Team die Partie wahrscheinlich gewinnen wird. So gilt beim Eishockey folgerichtig die Regel, dass es kein Team gibt, welches das andere nicht schlagen kann. Das ist ein großer Unterschied beispielsweise zum Fußball, wo es meistens klare Favoriten gibt. Da gibt es die Wetter, welche sehr gerne auf Eishockeywetten und solche, die lieber die Finger davon lassen. Das hängt natürlich davon ab, ob jemand lieber möchte, dass es in einer Partie einen klaren Favoriten gibt, um auf oder gegen diesen zu setzen. Oder ob jemand den Nervenkitzel mag und deshalb gerne auch auf eine Begegnung selbst, dessen Ausgang nicht klar ist. Was man auf jeden Fall braucht, wenn man auf Partien Eishockey tippt, ist eine gute Wettstrategie. Zu diesem Thema sollen im folgenden Text einige Worte verloren werden.

Wahrscheinlichkeiten nutzen

Wenn man sich nun entschieden hat, im Eishockey eine Wette zu platzieren, sollte man schauen, welches Wettsystem andere gute Wetter benutzen. Da gibt es ein ganz Spezielles, welches relativ populär und ziemlich erfolgreich angewendet wird: Wetten auf Unentschieden im ersten Drittel. Da die Quotierungen im Rahmen einer solchen Wette meistens bei ungefähr 2,0-2,5 liegen, sind hier durchaus interessante Gewinne möglich. Auch wenn die Sportler sehr schnell und kaum vorhersehbar sind, lässt sich der Wahrscheinlichkeit noch sagen, dass das erste Drittel im Unentschieden endet. Diese Statistik kann man sich zunutze machen, um sein Geld mindesten zu verdoppeln. Dass die Strategie funktioniert, liegt daran, dass die Teams im ersten Drittel häufig noch sehr vorsichtig spielen und schauen, welche Qualitäten oder Schwächen der Gegner hat.

Lukrative Wettquotierungen

Beim Sport mit dem Puck gibt es in vielen Partien viele Tore. Deshalb sind die sogenannten Handicap Wetten bei dieser Art von Sport sehr beliebt. Es gibt also viele Wetter die diese gerne nutzen. Bei dieser Art von Wetten geht es darum, einer Mannschaft, natürlich in der Regel dem Außenseiter, einen gewissen Torvorsprung einzuräumen. Wie viele Treffer an Vorsprung man dabei einräumt, muss jeder Nutzer der Wettplattform selbst entscheiden. Dabei gilt, dass eine höhere Tordifferenz ein höheres Risiko bedeutet. D. h. aber auch, dass die Quote umso höher ist, und der Gewinn dadurch deutlich gesteigert werden kann. Auch diese Wettform bietet ein hohes Maß an Nervenkitzel, da Eishockey im Spiel sehr schnell ist, und innerhalb weniger Minuten oder auch Sekunden sich die Spielsituation ändern kann. Es kann durchaus vorkommen dass in sehr kurzer Zeit mehrere Tore fallen. Vor allem in europäischen Ligen kommt es häufig vor, dass im Eishockey viele Tore fallen und dabei eine hohe Tordifferenz zustande kommt. Vor allem in Ligen in Deutschland, der Schweiz und Finnland kann man das oft beobachten. So riskant die Handicapwette natürlich ist, so viel Profit ist möglich.

Das Ende des Spiels und die Chancen

Auch wenn man ein Eishockeyspiel live verfolgt, kann man interessante Wettstrategien anwenden. Viele Online-Buchmacher bieten diese Möglichkeit an. Hierfür muss man sich einfach ein wenig im Internet umsehen und schauen, welcher Buchmacher Eishockeywetten generell anbietet und im speziellen auch in Echtzeit. Häufig kann man sogar Livestreams anschauen und die Partien so live mitverfolgen. Das gibt zusätzliche Spannung und lässt Strategien noch besser funktionieren, denn man kann die Stimmung und die aktuelle Lage gut beobachten. So kann man die folgende Strategie benutzen: Wenn ein Team ein Spiel noch herumreißen möchte wechselt es häufig entsprechend die Spieler so ein, dass das Tor dann leer steht. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass das andere Team ein Tor schießen kann natürlich deutlich höher. Diese Erkenntnis macht man sich zunutze, um einen entsprechenden Tipp abzugeben. So kann man von interessanten Quoten profitieren und hat eine relativ sichere Wette abgeschlossen.

Erfolge bei Torwetten

Man kann auch auf gefallene Tore tippen, um zum Erfolg zu gelangen. Bei diesem Wettsystem muss man aber ruhig bleiben und abwarten können. Weiterhin ist bei diesem System ein gewisses Grundwissen im Eishockey unbedingt notwendig. Schon in der Anfangszeit, also innerhalb der ersten fünf bzw. 10 Minuten, können Eishockey-Erfahrene sehen, ob eine Partie mit vielen oder eher wenigen Toren beendet werden wird. So spricht ein offensives sowie aggressives Spiel dafür, dass viele Tore fallen. Wenn bereits früher getroffen wurde, kann man mit ungefähr zehn Toren am Ende der Partie rechnen. Spielen die Teams eher defensiv, können in der Endbilanz 5-10 Tore gerechnet werden. Bei dieser Wettstrategie gilt, möglichst früh zu reagieren, denn die Wettquoten verändern sich relativ schnell. Unter Umständen tun sie das natürlich auch zu einem eigenen Nachteil und so sollten bessere Quoten auf jeden Fall ausgenutzt werden.

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