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Wetten auf Pokerturniere

In Deutschland werden das ganze Jahr über Pokerturniere gespielt. Es gibt viele Portale im Internet, welche darüber informieren, wo und wann welches Pokerturnier angeboten wird. Dabei gibt es natürlich einige Anbieter, welche besonders häufig Pokerturniere veranstalten. Aber nicht nur auf Turnieren treffen sich viele Pokerprofis häufig, sondern es gibt auch andere Events, welche sich mit dem Thema Poker beschäftigen, und auf denen sich viele Pokerprofis aus der ganzen Welt treffen. Wenngleich es viele verschiedene Arten des Pokerspieles gibt, es gibt eine Sache, welches sie alle verbindet: das Bluffen. Dabei geht es darum, so zu tun, als hätte man sehr gute Karten. In Wirklichkeit ist das jedoch nicht der Fall und eigentlich führt man die Mitspieler an der Nase herum. Dennoch: Das ist sehr beliebt unter Pokerspielern.

Die Geschichte des Pokers

Im Jahr 1829 wurde das heute so beliebte Kartenspiel von französischen Siedlern in die USA gebracht. Von dort aus fand das Spiel im ganzen Osten von Amerika Freunde. Im Jahr 1834 wurde Poker zum ersten Mal auch schriftlich erwähnt und ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, während des Goldrauschs, wurde das Kartenspiel auch im Westen des Landes bekannt. Es wurde mit 52 Karten gespielt und in den 1970 er Jahren so richtig berühmt. Das geschah im Zuge der ersten wirklich großen Pokerturniere. Nun galt das Kartenspiel auch als ein strategisches Spiel, welches nicht ausschließlich auf Glück beruht. Ab dem Jahr 2003 fand das Spiel mit den 52 Spielkarten dann noch mehr Anhänger, als man es online spielen konnte.

Macht es Sinn, auf Pokerturniere zu wetten?

In gewisser Weise gehören Pokerturniere und Wetten zusammen. So ist es immer häufiger auch möglich, auf Gewinne von Pokerturnieren zu tippen. Doch macht das auch wirklich Sinn? Eher nicht. Es ist nur dann sinnvoll, um sich selbst als Teilnehmer einen Motivationsschub zu verschaffen. Möchte man auf andere Pokerspieler setzen, ist es eigentlich nicht möglich, eine seriöse Voraussage zu machen. Dafür gibt es einfach viel zu viele Faktoren die in ein Pokerturnier hinein spielen, von der man vorher aber nichts weiß. Nimmt man als Beispiel im Gegenzug die Fußball wetten, so ist es möglich, die einzelnen Spieler zu analysieren. Auch das Vereinsumfeld und die Trainer können analysiert werden, denn die Informationsvielfalt im Internet ist entsprechend groß. So kann man Dinge wie Mehrbelastungen, Verletzungen von Spielern oder Strategiewechsel relativ einfach nachvollziehen. Bei Pokerturnieren ist das nicht möglich. Es ist einfach so, dass zum Wetten eine entsprechende Analyse gehört und dass man nur nach der Analyse der wichtigsten Fakten eine gute Prognose abgeben kann. Kann man das nicht, ist das Abgeben eines Tipps nichts weiter als ein Glücksspiel. Und weil genau das bei einem Tipp auf ein Pokerturnier der Fall ist, gleicht das Wetten auf Pokerturniere dem reinen Zufall, denn es ist nicht mathematisch erklärbar. Natürlich kann man auf Pokerturniere wetten, wenn einem das Spaß macht und wenn man das mal ausprobieren möchte, aber mit professionellem Wetten hat das nichts zu tun.

Den richtigen Anbieter finden

Möchte man sich doch einmal darin versuchen, auf Pokerturniere zu wetten, muss man den richtigen Anbieter dafür finden. Es werden zwar immer mehr Angebote rund um das Thema Wetten auf Pokerturniere, aber alles in allem ist das Angebot noch relativ gering. So muss man sich im Internet nach einem seriösen Anbieter umschauen. Hat man ihn gefunden, muss man auf einige Dinge achten, denn nicht jeder Wettanbieter ist seriös. Damit man sich sicher sein kann, dass man sein Geld hinterher auch erhält, sollte man sich in entsprechenden Portale mit Internet umsehen. Dort können Benutzer ihre Erfahrungen schildern und potenzielle Kunden der Plattformen können sich darüber informieren, was andere Nutzer als positiv oder negativ empfunden haben. Man sollte hier ein bisschen vorsichtig sein, denn man kann nicht alles glauben, was man liest. Dennoch sind solche Meinungsportale als grobe Richtlinie immer gut. Weiterhin sollte man sich informieren, ob es bei dem Portal, bei dem man sich anmelden möchte, einen Neukundenbonus gibt. Hier kann man einiges an Geld geschenkt bekommen und später sogar auszahlen, wenn man die Umsatzbedingungen erfüllt. Auch als Neukunde ist es häufig möglich, den Bonus frei zu spielen. Wichtig ist auch darauf zu achten, wie der Sportwetten-Anbieter mit der Wettsteuer umgeht. Da die meisten Buchmacher die zusätzliche Abgabe an die Kunden weiter geben, bedeutet das weniger Gewinn für die Nutzer.

Die Wettsteuer

Die 2012 eingeführte Wettsteuer hat eine Höhe von 5 % und so kann eine Quote rechnerisch von zum Beispiel 1,03 auf 0,97 in den nicht mehr profitablen Bereich rutschen. Vor allem für Wetter, welche gerne wenig Risiko eingehen, kann das fatale Folgen haben. Dennoch: die Buchmacher können nichts dafür, auch sie müssen sehen, wie sie mit der Mehrbelastung umgehen. Da viele Sportwetten-Anbieter bereits ein Auszahlungsschlüssel von über 93 % haben, können Sie die 5 % zusätzlichen Ausgaben nicht selber tragen.

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